Chronik

1951 - In Lorsbach kommt das runde Leder ins Rollen. Ein gewagtes Spiel?

In Lorsbach kommt das runde Leder ins Rollen. Ein gewagtes Spiel? Im Juni 1951 gründeten einige junge Männer - an der Spitze Helmut Wagner, Werner Dietz, Willi Gundling, Karl Hommel - im Turnverein Lorsbach eine Fußball Abteilung. Den fußballbegeisterten jungen Männer standen einige erfahrene Mitstreiter, wie Walter Hänel und der damals im MTK bekannte Schiedsrichter Peter Auster zur Seite.

Dieses Unterfangen war nicht so einfach wie es sich heute anhört. Erstens war Lorsbach lange eine Handball Hochburg und der Fußballsport hatte keine Lobby. Zweitens lag der Sportplatz an der Gundelhard, drei Kilometer außerhalb des Ortes.

Am 5.August 1951 war es dann soweit. Die erste Mannschaft der Fußball Abteilung bestritt ihr Jungfernspiel gegen den SV Fischbach. Die Niederlage der Lorsbacher hielt sich mit 3:7 in Grenzen. Die Lorsbach Jugendmannschaft konnte die Fischbacher sogar mit einer 1:2 Niederlage nach Hause schicken.

Im Gründungsjahr der Fußball Abteilung wurde die erste Mannschaft Meister einer Somarunde. Im ersten Jahr nach der Gründung gab es bereits eine Reservemannschaft. Beide Mannschaften schlugen sich in der B-Klasse Main beachtlich.

Der weite Anmarschweg zum Sportplatz war natürlich nicht Förderlich für die junge Fußball Bewegung in Lorsbach.

1952 - Der Turnplatz im Schinderwald wird zu einem Turnplatz erweitert

Am 17. August stieg das Einweihungsspiel gegen eine Traditionsmannschaft des Oberligisten FSV Frankfurt. Der FCL unterlag mit 1:5 Toren, konnte aber bei der anschließenden Einweihungsfeier wieder überzeugen.

1953 - Gründung des 1.FC Lorsbach e.V.

Die Bestrebungen in der Fußball Abteilung, einen Fußballverein zu gründen, wurden immer intensiver. Dieses Unterfangen konnte natürlich nicht ohne weiteres von heute auf morgen in die Tat umgesetzt werden. Die Akteure waren meist zu jung und unerfahren in einer Vereinsführung. Nachdem ein handlungsfähiger Vorstand in Sicht war, wurde am 20. Juni 1953 im Gasthaus „Zum Lorsbacher Tal“ (beim Fuchse Theodor) der 1.FC Lorsbach e.V. aus der Taufe gehoben.


Willi Geweniger wurde zum 1.Vorsitzenden gewählt. Dieses Amt begleitete er insgesamt 14 Jahre mit Unterbrechungen und wurde später zum Ehrenvorsitzenden ernannt.


Der weitere Vorstand setzte sich wie folgt zusammen: 2.Vorsitzender Walter Hänel, Spielausschussvorsitzender Hans Voss, Beisitzer Walter Hochsattler.


1954 – Deutschland wird Weltmeister


Die Lorsbacher Fußball Pioniere schlagen sich wacker in der B-Klasse des MTK, nachdem sie sich vorher in 67 Spielen in der Fußball Abteilung des TVL bewährt hatten.


1954/1955 – Der FC Lorsbach in der B-Klasse Main-Taunus


Inzwischen nahm, neben der 1. und 2. Mannschaft, auch eine Jugend- und Schülermannschaft an Verbandsspielen teil. Die 1.Mannschaft spielte bis zum Jahre 1973 in der B-Klasse eine mittelmäßige Rolle. Viele werden sich aber erinnern können das die Lorsbacher besonders auf eigenem Platz für manchen Meisterschaftsanwärter ein nur schwer zuschlagender Gegner waren. Viele Trainer kamen und gingen. Unvergessen ist allen Fußballbegeisterten noch der leider viel zu früh verstorbene Hans Elter, der zu Obeligazeiten bei RW Frankfurt auf Rechtsaußen stürmte. Er führte den FC Lorsbach zu beachtlicher Spielkultur.


1957 – Planung und Bau der ersten Umkleidekabine in Eigenhilfe (bis 1965)


Die Mannen des Fußballklubs vergossen manchen Tropfen Schweiß und ließen keine Gelegenheit aus, sich Baumaterial von überallher zu beschaffen. Oft gings dabei auch recht lustig zu, so sind zum Beispiel die Fahrten zu unserem Bauingenieur Wenigmann noch in guter Erinnerung.

1959


Karl Geweniger wird zum 1.Vorsitzenden gewählt und leitet den steckengebliebenen Weiterbau der Umkleidekabine ein.


1959/1960 – A-Jugend wird Meister


Die A-Jugend wird Meister in ihrer Klasse und erringt den 3.Platz bei der Kreismeisterschaft. Die 1.Mannshaft behauptet sich weiter in der B-Klasse.


1963 – 1968 Bruno Lederer wird Vorsitzender


Bruno Lederer wird 1963 zum 1.Vorsitzenden gewählt. Und eine SOMA Mannschaft wird gegründet. Die erste Umkleidekabine wird fertiggestellt und eingeweiht. Die 1.Mannschaft spielte mit Erfolg in der B-Klasse.


1972/1973 – Der Aufstieg 20 Jahre nach der Gründung


Rund zwanzig Jahre nach der Gründung schaffte der 1.FC Lorsbach den Aufstieg aus den Niederungen des Fußballs in die A-Klasse (heute Kreisoberliga) des MTK.

Im letzten Meisterschaftsspiel wurde der direkte Aufstieg in die A-Klasse des MTK durch ein 1:1 gegen den TV Wallau verpasst. Die Feier fiel ins Wasser, die bestellte Musikkapelle fuhr unverrichteter Dinge wieder nach Hause. Erst 2 Wochen später, nach einem 3:2 gegen den BSC Kelsterbach, konnten die Lorsbacher die vermasselte Meisterschaftsfeier nachholen.


1973/1974 – Kreispokalendspiel


Im Kreispokalendspiel unterliegt der FCL der SG Höchst mit 1:2


1974/1975 – Erweiterung des Sportplatzes


Die Spiele wurden während der Bauarbeiten auf der Heide in Marxheim ausgetragen. Trotz dieses Handicaps wurde der FC Lorsbach mit 10 Punkten Vorsprung vor dem SV Hattersheim A-Klassenmeister. Es gab nur eine Saisonniederlage im vorletzten Spiel gegen Sonnenberg (2:3) und der Aufstieg in die Bezirksliga (heute Gruppenliga) war perfekt.


1975/1976 – Günter Knorr wird 1. Vorsitzender


Günter Knorr wird zum 1.Vorsitzenden gewählt und der neu hergerichtete Sportplatz im Schinderwald wird eingeweiht. Nach einem Siegeszug ohnegleichen hieß der Bezirksklassenmeister 1976 1.FC Lorsbach. Im gleichen Jahr wurde die Schinderwaldelf Stadtmeister von Hofheim.


1976/1977 – Lorsbach nimmt die Hessenliga ins Visier


Lorsbach nimmt die höchste deutsche Amateurklasse, die Hessenliga, ins Visier und die Presse spart nicht mit Lob.

Das Höchster Kreisblatt schrieb: „Die Fußballer des FC Lorsbach stehen im Main-Taunus-Kreis seit Jahren im Rampenlicht. Mit Gewinn der B-Klasen Meisterschaft brachten sie sich ins Gespräch. 1974 wurde Horst Schmittner von der Spvgg. Bad Homburg als Spielertrainer verpflichtet, der die Mannschaft auf Anhieb zur A-Klassen-Meisterschaft führte. In der nachfolgenden Saison gelang ihr in der Bezirksliga Wiesbaden erneut ein Durchmarsch. Als Neuling sorgte der Verein auch in der Gruppenliga Wiesbaden für Furore. Derzeit führt er mit 31:7 Punkten und 49:22 Toren das Feld in Richtung Hessenliga an.“


Der 1.FCL und sein Umfeld in den Jahren der größten Erfolge während der 60jährigen Vereinsgeschichte.


Einen großen Anteil an dem sensationellen Aufstieg des Vereins hatte der Förderkreis, dem es mit Freunden an seiner Seite gelang, eine spielstarke Mannschaft von Lorsbacher Eigengewächsen und Spielern aus der Nachbarschaft aufzubauen. Grundlage er Erfolge des Vereins war und ist es auch noch heute, die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Vorstand, Trainer und Mannschaft. Der Name des FCL unter der Führung von G. Knorr hatte weit über die Grenzen des MTK einen klangvollen Namen.


1977 – Ein Traum zerplatzt


Der Traum von der Hessenliga findet kurz vor dem 25jährigem Jubiläum ein jähes Ende. Der FCL wird Stadtmeister von Hofheim und weiht sein schmuckes Vereinsheim ein.

Vor der Rekordzuschauerkulisse von 2500 Zuschauern in Würges trotzte die Schinderwaldelf dem Mitfavoriten Würges ein 1:1 ab, musste aber nach einer Schwächeperiode, die nur 7:15 Punkten einbrachte, Höchst, Würges und Marburg vorbeiziehen lassen. Das greifbare Ziel, in die höchste deutsche Amateurklasse aufzusteigen, war eben doch nur eine Vision. Am 13. Juli 1977 konnte das weitgehend in Eigenhilfe geschaffene Vereinsheim mit Toilettenanlagen eingeweiht werden.


1978 – 25-Jähriges Jubiläum


Mit einem anspruchsvollen Festkommers und viel Prominenz aus Sport und Politik feierte der FC Lorsbach seinen 25jährigen Geburtstag. Schirmherr war der bis heute unvergessene Dr. Hermann Schmitt-Vockenhausen. Den offiziellen Feierlichkeiten folgten viele sportliche Veranstaltungen. Am 1 Juni fand das Spiel einer SOMA-Auswahl gegen die Bundestagsauswahl aus Bonn statt, mit anschließendem Besuch des Bundestages und der Baracke, organisiert von Dr. Schmitt-Vockenhausen, Vizepräsident des Bundestages.


1979 - Küchenausbau


Der Küchenanbau an das Vereinsheim wird seiner Bestimmung übergeben und der FCL wird erneut Stadtmeister. In der Saison 1978/79 wurde der FC Lorsbach punktgleich mit Haiger und Kastel Herbstmeister in der Gruppenliga, die später in Landesliga umbenannt wurde. Am Ende der Saison stieg Kastel auf und der FCL landete auf dem fünften Platz.


1981/1982 – Abstieg aus der Landesliga


Überraschend für alle Insider geriet die 1.Mannschaft in den Sog des Abstieges, aus dem sie sich, trotz größter Anstrengungen, nicht mehr befreien konnte. Nachdem die Schinderwaldelf viele Jahre nur in der ersten Tabellenhälfte der Landesliga zu finden war, sah man sich urplötzlich mit einer nicht gekannten Situation konfrontiert – das Abstiegsgespenst geisterte durch den Schinderwald.

Es sprach für den Verein und seine Führung, dass es nicht zu einem Durchmarsch in die unterste Klasse kam, wie es in vielen solchen Fällen gang und gäbe ist und war. Es gab einen geordneten Rückzug in die Bezirksliga, die auch gleich Basis für die Umorientierung und Neuordnung des Vereins war. Als Trostpflaster sicherte man sich den Kreispokal. In der gleichen Saison wurde die 2te Mannschaft Meister der Reserverunde der Landesliga.


1982/83 – Der Verein ist gut aufgestellt und behauptet sich in neuer Umgebung


Der Neuaufbau in der Bezirksliga, der heutigen Gruppenliga, wurde von der Vereinsführung mit viel Fingerspitzengefühl eingeleitet trug bereits in der ersten Saison Früchte. Viele Eigengewächse kamen zum Einsatz und der Jugendarbeit wurde ein hoher Stellenwert eingeräumt. Hier bewies der FCL ein untrügliches Gespür für die Realität.

Auf die Grundlage des „nie abheben und den Boden unter den Füßen verlieren“ wurde die Vereinsarbeit gestellt und hat noch heute Bestand.

Durch ein 2:0 über Viktoria Kelsterbach holte der FCL den Kreispokal. Im gleichen Jahr wurde er Bezirkspokalsieger, nachdem Walsdorf im Elfmeterschießen bezwungen wurde. Beim Landespokal war nach einem 0:3 bei Landesligist Flieden Endstation.


1983 – 30jähriges Jubiläum


Das Jubiläum wurde in einem angemessenen Rahmen in einem selbstgebauten Zelt im Schinderwald gefeiert. Neben den offiziellen Feierlichkeiten war das Fest von sportlichen Veranstaltungen geprägt. Als Jubiläumsgeschenk präsentierte uns die Schinderwaldelf den Stadtmeistertitel.


1983/84 – Sprecherkabine ersteht


Lorsbach scheidet nach einer 1:5 Niederlage gegen Geisenheim im Bezirkspokal aus und schwächelt in der Bezirksliga. In Eigenhilfe wurde eine Sprecherkabine gebaut.


1984


Bernd Auster wird 1.Vorsitzender


1985/1986


Die F-Jugend wird Meister


1987/88

Die E-Jugend erreicht das Kreispokalendspiel, das sie leider verliert


1988/89 – zweiter Abstieg der Vereinsgeschichte


Der FCL stieg in die A-Klasse, heutige Kreisoberliga, ab. Ein Freundeskreis wurde gegründet, um den Rückschlag abzufedern.


1989


Helmut Forster wird zum 1. Vorsitzenden gewählt


1989/90 – Helmut Gross wird 1.Vorsitzender


Seine obersten Maxime waren und sind: Teamgeist, sportlicher Erfolg, ausgewogene Finanzen, intaktes Vereinsleben und schaffen und erhalten bleibender Werte für den Verein.

Schritt für Schritt zum Vereinszentrum – eine Vision wurde geboren. Die Stadt Hofheim beschließt ein neues Umkleidegebäude zu bauen.

Ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte. Am 10. Dezember geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Es erfolgt der erste Spatenstich für eine neue Umkleidekabine. Am 17.März ist Richtfest, die Fertigstellung erfolgt noch im selben Jahr.


1992/1993


Das Ziel im Jubiläumsjahr oben mitzuspielen wurde von der 1.Mannschaft nicht erreicht. Die Reserve wurde Meister und mit dem SV 09 Hofheim wurde eine Spielgemeinschaft gegründet.


1993 – 40jähriges Jubiläum


Vom 23.Mai bis 6. Juni 1993 feiern die Lorsbacher das 40jährige Jubiläum des FCL.

Alle Mitglieder und Freunde stellen sich in den Dienst des Vereins und feierten mit der Lorsbacher Bevölkerung ein heiteres Fest.

Außer den offiziellen Feierlichkeiten stand der Fußball und die Stadtmeisterschaften im Vordergrund. Die erste Stufe der Innenhofüberdachung wird zum 40jährigen Jubiläum realisiert.

Beim Jubiläum spielte vor mehreren hundert Zuschauern die FCL-Damenmannschaft “Tupsy Turtles“ gegen die „Hornissen“ aus Marxheim.


1994 – Der FCL übernimmt die Orga eines Promi Spiels gegen eine Stadtauswahl


Die Innenhofüberdachung wird in einer zweiten Ausbaustufe erweitert (bis1996).

Eine Fertiggarage wird an der Frontseite der neuen Umkleidekabine, eine weitere für den Platzwart im Bereich des Parkplatzes aufgestellt.


1995/1996


Nach einer wechselvollen Saison rangiert der FC Lorsbach am Saisonabschluss auf Platz 6.


1996 – Der FCL veranstaltet erstmals den 1.Mai, den Familientag, im Innenhof


Verglasung der Frontseite des Innenhofes mit Makrolonscheiben. In der alten Umkleidekabine wird eine Sauna eingebaut.


1996/1997 – FCL wird nach einer tollen Saison dritter


Er nahm somit an der Relegation zum Aufstieg in die Bezirksoberliga (heute Gruppenliga) teil. Den Aufstieg schaffte man allerdings nicht, die Stimmung während der Relegationsspiele war jedes Mal prächtig.


2000/2001- Generalsanierung des Sportplatzes


Ende Mai 2001 wurde mit der Generalsanierung des Sportplatzes begonnen.

Ende November war die Einweihungsfeier des sanierten Sportplatzes. Das erste Punktspiel gegen den SV 09 Hofheim wurde mit 7:2 gewonnen.


2001 – 4. Ausbaustufe


Es erfolgt die Neu- um Umgestaltung der Toilettenanlagen. In der 4. Ausbaustufe wird das Dach des Innenhofes mit Stegplatten neugestaltet. Die Arbeiten sind zum Oktoberfest fertig.


2001/2002 – Ciro Doldo schießt 42 Tore


Das war die Saison von Ciro Doldo. Mit sagenhaften 42 Toren wurde der Top-Stürmer des FCL Torschützenkönig des Kreises Main-Taunus und wurde, bei einer kleinen Feier in Eddersheim, geehrt.


2002/2003 – 50 Jahre FCL


Das Ziel der FCL-Verantwortlichen im Jubiläumsjahr oben mitzuspielen gelang in der ersten Saisonhälfte nicht. Doch nach der Winterpause lief es prima bei den Mannen um Spielertrainer Dragan Perkovic. Derzeit steht der FCL auf einem guten 4.Rang.

2003 gelingt über die Relegation der Aufstieg in die heutige Gruppenliga. Das entscheidende Spiel wurde am Jubiläumssonntag mit 4:1 gegen den SV Kostheim gewonnen.


2003/2004 – Abstieg in die Bezirksliga


Mit nur einem geholtem Punkt in der Rückrunde muss der FCL wieder in die Bezirksliga absteigen.


2005 – Ausbau der Dachgeschosswohnung


Der Ausbau der Dachgeschosswohnung wird realisiert. Dies konnte geschehen, weil einige Mitglieder dem FCL ein zinsloses Darlehen gewährten. Mit dieser Maßnahme wird ein Beitrag zur Zukunftssicherung des Vereins geleistet.


2006/2007 – Meister der Bezirksliga


Am 20.Mai 2007 um 16:50 Uhr ist es amtlich, der FC Lorsbach kann nach 31 Jahren wieder eine Meisterschaft feiern. Durch einen 2:1 Erfolg über Bremthal am vorletzten Spieltag gelingt der Aufstieg in die Gruppenliga.


2008/2009 – Erneuter Abstieg


Der FCL muss am Ende der Saison absteigen. Zwar konnte sich der FCL in die Relegation retten und blieb dort ungeschlagen. Allerdings genügten 3 Unentschieden und ein Sieg nicht zum Klassenerhalt.


2009/2010 – Meister der Kreisoberliga


Der FCL wird Meister und steigt in die Gruppenliga auf. Außerdem steht der FCL im Kreispokalendspiel, in dem er dem FC Eschborn aber klar unterliegt.


2010/2011- Kunstrasen in Lorsbach


Der „Traum in Grün“ geht in Erfüllung. Am 21.November 2010 wird der neue Kunstrasenplatz im Schinderwald mit einem 2:0 gegen den SV Wiesbaden eröffnet. Am Ende belegt der FC Lorsbach den 11. Tabellenplatz.


2013/2014 – Andreas Beese wird 1.Vorsitzender


Vor der Saison 2013/2014 findet bei der 1. Mannschaft des FC Lorsbach ein Umbruch statt. Viele Spieler verließen den FCL, jedoch wurde eine neue Mannschaft mit vielen Eigengewächsen gebaut. In der Winterpause übernahm Marko Verkic die Mannschaft, als Spielertrainer, von Andreas Beese.

Dieser wurde auf der Generalversammlung zum 1. Vorsitzenden gewählt und beerbte Helmut Gross nach 23 Jahren. Am Ende der Saison stieg die 1.Mannschaft wieder in die Kreisoberliga ab.


2016/2017 – Daniel Fröhlich wird Trainer beim FCL


Zur Saison 2016/2017 fand erneut ein Umbruch beim FCL statt. In beiden Mannschaften spielen nun vermehrt Spieler aus der eigenen Jugend. Mit Daniel Fröhlich konnte zu Rundenbeginn ein hervorragender Trainer verpflichtet werden. Zum Abschluß der Hinrunde rangiert die Mannschaft im unteren Tabellendrittel.